Monday, 4 March 2013

Mathair Sigrid Eliora: Of Cardinals and Cardinal Sins

Tent of the Holy Family /Tenta o Develesko Rom t'a Romni Jesus Christ t'a Mary Magdalene : Of Cardinals and Cardinal Sins:

  1. If a deacon, priest, bishop and higher up the hierarchy turn against Jesus Christ's own family and their truth, then they are obviously from a long line of evildoers in Judas' succession and tell the lies of their spies to the public and boast about it in their confession in their devil's den and have the nerve to call upon a demoness for intercession. Wolves in sheep' disguise I despise and only in God I do unconditionally trust but standing up to the hyaenas and snakes and screeching mandrakes I must, as God no longer their betrayal quietly takes and for the truth all the right shifts makes by letting all His holy souls share for free their gifts, and suddenly healed will be all man-made rifts for those, who have put their faith and hope in Him, and love in their heart and soul God and His truth over the brim. And they do not need the ether nor a sim to communicate - they simply pray, lead a holy life and never from His commandments and the law stray. As that is simply Jesus Christ's way.

Sunday, 3 March 2013

'Chinamengeri! A letter!' says the little boy, by Mathair Sigrid Eliora

'Chinamengeri!, bita chavo.
A Letter!',
says the little boy.

For Violet and James

by Mathair Sigrid Eliora


'Chinamengeri!, bita chavo.
Chinamengeri avree nasvalengo k'er.
Gulo dai, na kek ja andray.
Bita chavo kekar biser leski saviben
palal lesko jau develesa,
sar li kekar paulay avree kai bangesko k'er.


A Letter!',
says the little boy.
A letter from the hospital.
Mummy, please, don't go in there.
He never forgot her smile for his farewell,
as she never came back from that hell.

Amauro Gulo Dad, Our Sweet Father, by Mathair Sigr...

Amauro Gulo Dad, Our Sweet Father,

by Mathair Sigrid Eliora

Abba, Amauro Dad, Herr, Dein Atem hat gebracht den Frieden und Ruhe und Ordnung
durch die Wahrheit und nun kommt einfach aus der uralten Truhe
heraus von irgendwo in Deinem unergruendlichen Haus
auch die Gerechtigkeit fuer Deine heiligen Seelen,
und wir danken Dir, dass Du uns hinterlassen hast
die Abdruecke Deiner Schuhe, und uns hast erfuellt
mit Deiner Kraft und Deinem Segen, bevor Du ganz verlegen einfach
heimgesegelt bist, nachdem Du uns Dein Schiff
brachtest mit Deiner grenzenlosen Liebe Mast
in Deiner eiligen Adventshast der letzten Vorbereitungen,
die Du Dir hattest fuer die Rueckkehr Deines Sohnes
Jesus Christus zu Maria Magdalena und ihrer Wahrheit
hattest fuer Deinen heimlichen Bund mit den wahren
Engeln auf Erden, den Menschen mit heiligen Seelen, die sind Jesus Christus
treue Schafherden, hattest ausbedungen.

Dein Blick, so voller Schmerz, aber auch die Erfuellung aller Deiner Traeume
und die Erinnerung an alle unsere Begegnungen der allerheiligsten Raeume fuer unsere kleine
Familie  von Jesus Christus, hat voller Freude in ihm geklungen,
und Du wusstest immer, wie sehr wir um Gerechtigkeit fuer Deine
heilige Nation haben mit Satan, dem Teufel und den Daemonen
gerungen von unserem kleinen Ehezimmer, aber nun sind die es,
die selbst kleinen Kindern und hilflosen Frauen verursacht haben Gewimmer
und heiligen Maennern ohnmaechtiges Grauen, die von Dir zur Verantwortung
gezogen werden, dass sie gelogen haben und betrogen und gerissen
die treuen Schafherden und als Woelfe in Rudeln der Wahrheit haben den
Kopf abgebissen, und liessen die Gerechtigkeit endlos auf der Stelle traben.

Deine Augen haben alles gesehen und Deine Ohren haben alles gehoert,
und nun wirst Du von Deinem neuen Platz in manch einem unerwarteten
Satz verurteilen auch diejenigen, die heilige Seelen haben mit Fluechen
und unter Sulphurgeruechen im Schlaf gestoert.

Wir danken Dir fuer den Frieden und die Ruhe und die Ordnung,
die ich ploetzlich in allem Chaos unter den wahren und heiligen Menschen,
Deinen Engeln, sehe, nun vereint als eine Nomadenfamilie unter allen Nationen,
und wir teilen in einem einzigen wortlosen Blick unsere uralten Leidensstationen
von allen Inkarnationen, denn wir haben schon immer mit ihnen alles, was Du
uns gegeben an Geistesgaben, frei geteilt, und mit ihnen kostenlos gelehrt und
geheilt und auch Fischernetze geflochten und Haare und auf Bergen uns
gegenseitig zum Gipfel sicher gegenseitig verseilt.

Und wir werden immer wieder teilen mit all unseren wahren Freunden
alles, was wir haben, denn die sind selbstlos und geben sich gern zufrieden
mit fuer alle gerechten Rationen, und sind im Himmel wie hienieden mit ihren
Kommunikationen untereinander
suess wie frischer Honig aus den Bienenwaben.

Du gabst uns zu unserem eigenen Schutz auch Gaben, notfalls zu hauen
mal so richtig auf den Putz, natuerlich nur mit dem Wort allerort, denn
wir sind friedliebend und wollen nur ziehen koennen frei durch Dein
himmlisches Koenigreich auf Erden, denn wir wissen, wie es mit
einem reinen Gewissen jeden Tag Geburtstag Jesu Christi, unseres Koenigs der Koenige
kann werden, und Seine Frau, Maria Magdalena, die gehoert Deinen heiligen
Seelen auch ganz genau zu bei ihren Beschwerden, und steht und kocht mit
an allen Herden, die sie als Ehepaar anonym, ohne Hofstaat, besuchen, und
sie lieben es auch, zu backen so manchen Kuchen.

Und wir danken Dir, Abba, dass Du den Unmenschen nun abgewoehnst,
uns in Messen selbst beim Essen noch zu verfluchen, denn in so manchen
roemischen Gebaeuden taten die nur so, als taeten sie Dich dort suchen,
und taten die Roma und Sinti fuer ihre der Uebeltaeter eigenen Suenden
anschwaerzen und bestrafen, nur weil die verteidigt haben, ganz bescheiden
und leise und gelebt die Wahrheit von Jesu Christi und Maria Magdalenas
Ehehafen.

Ach, Abba, meine Traenen sind heiss, und ich weiss, dass sie Teil sind
meiner Seele und so noetig wie das Blut im Herzen, denn nur, wer meine
Sehsucht kennt, fuehlt auch meine Schmerzen, und um die zu heilen
und zu lindern braucht man nicht Kerzen, sondern Dein Juengstes Gericht,
und das Erzaehlen unserer wahren Leidensgeschicht und die von unseren
Kindern, und nur die Wahrheit mit Deiner Liebe vereint bringt fuer die
Gerechtigkeit auf Jesus Christus Weg der Barmherzigkeit das noetige
Gleichgewicht, denn zuviele Prozesse fanden nicht statt oder verhuellten
ein Doppelgesicht, das nur scheinheilig bereute und dann doch wieder gesuendigt
hatte und Luegen verkuendigt waehrend einer Messe.

Aber, Abba, nun kannst Du auch mal beruhigt schlafen, denn nun wird
alles gut, wenn Jesus Christus uebernimmt das Ruder von Seinem Ehehafen,
und Er hat auch schon im Bauch Deine Grimmigkeit und Bestimmtheit und
noetige Wut, um der Unstimmigkeit der haeretischen Mehrheit den Wind
Seiner Wahrheit und Deiner Gerechtigkeit zu wehen lassen unter deren
Nase; und ich auch mit mancher unserer Base haekeln, stricken, naehen
und besticken werde so manchen Babyhut, auch wenn wir dabei
sitzen muessen in der Dunkelheit oder bei einer Flut in einem Schlupfloch
halb im Nassen,

aber wenigstens haben wir in unserem imaginaeren Schrank noch alle unsere
Tassen, ganz im Gegensatz zu so manchem Verraeter, der nur tat frei und frank,
und der in Wirklichkeit Gift in den Wein fuellte, aber ihn nicht selber trank, wenn
er aus Versehen das Gegenmittel im Beutelchen zerknuellte und in der Krypt
vermuellte, und dann zusah ohne Erroeten, wie sein heiliger Bruder wurde sterbenskrank.
Und trotz aller Leiden tun wir niemanden hassen, wohl aber diejenigen, die uns
einfach nicht mit ihren Suenden in Ruhe lassen einfach vermeiden, denn absichtliche
 Suenden koennen wir einfach nicht leiden.

Darum sind die Schafe mit Jesus Christus nun sicher, denn der tut sie auch
selbst in ernsten Situationen noch unter dem unbefangenen Gekicher von Maria
Magdalena weiden, denn Er hat Deinen Ernst geerbt, Abba, und darum ist Euer
Gesicht so voller Fuersorge selbst noch im hellsten Licht, und weil sie nicht auch
noch ob der Schaurigkeit zur selben Zeit sollte tragen muessen Eurer Buerde
Gewicht, habt ihr Maria Magdalena manchmal schlafen lassen, waehrend Ihr
hieltet Tag und Nacht Wacht, aber dafuer haben die heiligen Frauen ja im allgemeinen auch nie mit ihren
Kindern eine freie Schicht, sondern sind immer im eiligen Schritt auf dem Sprunge,
denn selbst im Schlaf schreit manchmal das neueste angekommene Schaf aus
vollster Lunge, oder hat verschluckt zuviel Muttermilch mit der kleinen Zunge.

Abba, Edes Apa, Suesser Vater, Gulo Dad, Du bist in uns, mit uns und durch uns
fliesst Dein Atem und Dein Gedanke und ich Dir unendlich von Herzen danke
selbst fuer alle Schmerzen, denn Du hast das Wunder vollbracht jedes Mal,
das sie ploetzlich wurden zu himmlischen Lichtermeeren und Fackeln der Wahrheit
und immerbrennenden Kerzen. Danke fuer Deine Liebe, Deine Guete, Deine
grenzenlose Geduld, aber auch fuer Deine Wut und Deinen Mut aufzustehen gegen
das Biest der Kriminalitaet und der Haeresie und der Blasphemie, als der Vertrag
endlich war abgelaufen mit der Hoelle, und nun muessen die dunklen Maechte
unterm Preis sich gegenseitig ihren Abschaum und ihre Sandburgen ohne Wert
verkaufen, denn die taten sich in ihrer eigenen Windrichtung einmal zu oft
in ihre eigene Gegenrichtung verlaufen, und sich einmal zu oft mit ihren eigenen
Feinden und Opfern in den Gemeinden besaufen, waehrend Du und Jesus Christus
tatet nicht einmal verschnaufen, um alles richtigzustellen und die Bluthunde am Ende
selber anzubellen, und fuer Jesus Christus und Maria Magdalenas Wahrheit
die Weichen zu stellen, denn immer wieder wollten die korrupten und unheiligen Seen
lieber gehen ueber der Wahrheit Leichen und einsetzen in Aemter ihre Elfen und Feen.

Doch nun, Abba, kannst Du Dich auf uns verlassen - wir stellen nun auf neue Messlatten
und werden ueberall Station machen auch an neuen Seenplatten, aber nicht an dem
Romafeindlichen See, dem platten, denn leider haben die Magyarok die Magi mal wieder
betrogen und belogen und sie durch ihren Tokajer und Egri Bikaver und Palinka und als Tortur
auch ueber die Inquisitionsbank gezogen - der Gedanke allein macht jeden einzelnen
Rom=Mensch, krank!!!

Abba, Sweet Father, Herr, Gulo Dad!
Was kann ich noch sagen, und wie kann ich es wagen, aber ich von Herzen
Dir fuer alles, was ich bin, und tue und weiss: dank!

Mathair Sigrid Eliora


Our Father:
Amauro Dad,
(ah-mau-rroh dahd)
kon san ando rajo,
(kohn sahn ahndoh rrai-yoh)
te svuncisajvelpe tyo anav,
(tay svoon-tsee-sai-veyl-pay tyeo ahnahv)
te aveltar tyo them,
(tay ahv-el-tahr tyeo t'hem)
te kerdyolpe tyi voja
(tay keyr-dyoh-l-pay ty'ee voyah)
sar ando rajo, kade vi pej phuv.
(sahr ahndoh raai-yoh, kah-day vee pay p-hoov)
Sakko dyesesko manro de amen adyes,
(sahk-koh dyays-ess-koh mahn-rroh day ah-meyn ah-dyays)
haj jertosar amare bezexa,
(h'ay yayr-toh-sar ahm-ahray bayz-eykh-ah)
sar ke vi ame jertosaras kodolenge,
(sahr kay vee yayr-toh-sahr-ahs koh-doh-layngay)
kon amenge keren bezexa.
(kohn ahm-eyn-gay keyr-en bayz-ekh-ah)
Haj na inger amen andel'nasulyipe,
(h'ay nah een-gayrr ah-mayn ahndel'nahs-ool-yee-pay)
ba slobodisar amen kathar o dushmano.
(bah sloh-boh-dee-sahr ah-mayn kah-t'haroh doosh-mah-noh)
Amin.
(ah-meen)



God Bless You:
Te ažutil tuke o del
(tay azhoo-teel too-kay oh dayl)


The key to God's eternal home is through Jesus Christ as the eternal cornerstone of QUSHTA, the truth alone, under God's blue dome.
In the Name of the Father, the Son and of the Holy Spirit, in the Name of the Holy Trinity may you live and speak the truth and dwell in its heavenly peace also on earth, wherever you are, at your kitchen hearth.

'Savo chik, p'uri dai?' by Mathair Sigrid Eliora

'Savo chik, p'uri dai?' 'Grandmother, what is in the ground there?', p'uch chavori 

 

by Mathair Sigrid Eliora

'Savo chik, p'uri dai?' p'uch chavori, kai Sinti troopas mariben t'a slayvas t'a stariben o diviengo bengiben o chavori reper opray saukon bauro khev, andraul chorn o leski baur chiv avree o desh t'a dooi thausanta.

'Grandmother, what is in the ground there?' asks the little girl at the place, where the Sinti were prisoners and slaves of the devilish terror of madmen but the little girl remembers especially the hole to this very day because there lay a lock of her best friend's hair on the side plus twelve thousand others.


'Savo mokhto, p'uri dai?' p'uch chavori, kai Sinti troopas mariben t'a slayvas t'a stariben o diviengo bengiben, arva chavori reper opray saukon mokhto, andraul leski dai nashado paupalay. Chavori akanaw aura dai giaviben t'a dik' dai as leski.

'Oma, was ist denn da in der Box?' fragt das kleine Maedchen, an dem Platz, wo die Sinti Gefangene und Sklaven in den Faengen der teuflischen Wahnsinnigen waren [in einem harmlosen kleinen Satz], aber das kleine Maedchen erinnert sich vor allem an die Box, weil ihre Mutter seit dem Tag verschwunden ist. Das kleine Maedchen hoert immer noch ihre Mutter singen und sieht ihre Mutter sie anlaecheln.

Jalimengeri katay meriben/The train into Death, by Mathair Sigrid Eliora

To the Sinti and Roma Children of the Holocaust: R.I.P.! Jalimengri katay Meriben / The Train into Death, by Mathair Sigrid Eliora

To the Sinti and Roma Children of the Holocaust: R.I.P.!

Jalimengri katay Meriben / The Train into Death, by Mathair Sigrid Eliora


'Miro bar khelado chavo t'a chai!!! Akayko: Jalimengi! Jalimengi katay dives avri!' akanaw raker may deer Develesa dai, arva dooredair kee p'ago zee, odeleski Develesko Dad siger leski develesko t'en jalimengi bee khobenesko, bee paniako, bee kapengero ach konyo andray Kekengo T'em.

'My precious beloved gems - my beloved and daughter!!! Here he is: The train! The train to a holiday!' prays the mother still but also with a broken heart, as God showed her in the heavens a train without food, without water, without blankets standing still with death as its terminal in No man's land.



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